Sichere Geldanlage
auch in finanziellen Krisenzeiten
Kaum ein Thema hat die Menschen in den vergangenen Monaten mehr bewegt als die Finanzkrise. Täglich neue Berichte in den Medien ließen weder Kleinanleger noch konservative Sparer unberührt.
Nach und nach kam auch bei den großen Versicherungsgesellschaften die Wahrheit ans Licht und die drohenden Verluste wurden offen gelegt. Grund genug an dieser Stelle die Sicherheit von Lebensversicherungen einmal genau unter die Lupe zu nehmen.
Vorsorge allgemein genießt in der Schweiz durch verschiedene Mechanismen und staatliche Vorschriften besonderen Schutz. Strenge Anforderungen an die Versicherungsunternehmen in Bezug auf Anlage - Standards und Bewertungsvorschriften sowie auch an die Kapitaldeckung geben ein Höchstmass an Sicherheit.
Die Schweiz hat einige staatliche Mechanismen eingerichtet, um hier besonders seiner Sorgfaltspflicht nachzukommen. Dazu gehört die Schweizerische Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) sowie auch die Aufsichtsverordnung (AVO) mit ihren umfangreichen Schutzvorschriften.
Hierdurch werden die Ansprüche der Versicherten explizit geschützt und gewahrt. Jedes Versicherungsunternehmen ist außerdem dazu verpflichtet ein sogenanntes gebundenes Vermögen als passiva zu führen.
Sicherheiten für Schweizer Anleger und Versicherte
Um die Einhaltung zu gewährleisten dienen diverse gesetzliche Bestimmungen und Verpflichtungen die sehr stark und zeitnah von den Behörden kontrolliert werden.
Das Bundesamt für Privatversicherungen verlangt im Normalfall einen jährlichen Bericht über den Zustand und finanziellen Hintergrund der Versicherungsunternehmen.
Um diese Fakten noch mal zu untermauern und das Vertrauen in die Schweizer Versicherungen zu stärken, hilft die Tatsache, dass in den vergangenen Jahrzehnten und Wirtschaftskrisen noch nie ein Versicherter seine Ansprüche nicht vollumfänglich erhalten hat.
Die Lebensversicherung bleibt somit eine der sichersten Geldanlagen auf dem Finanzmarkt.